Achtung. Die folgenden Sätze enthalten für ungeschulte Ohren viele nerdige Begriffe. Bitte gehen sie weiter, denn:
Ich habe mich jetzt voll und ganz Google hingegeben. Nach meinen Emailclient habe ich nun auch meinen Feedreader komplett Google überlassen. Shrook, ein sehr guter Feedreader, ohne Zweifel, hat halt nicht dass was ich brauche. Und zwar ihn immer und überall mithinnehmen zu können und meinetwegen in Vorlesungen oder in Bibliotheken mal eben meine Feeds zu lesen. Ja, vielleicht ist das schon ein bisschen Suchtverhalten, aber wer die “AchjaSpalte” links betrachtet, wird merken, dass meine geliebten “besonderen” Links mit liebevollen Beschreibungen inzwischen komplett meinen täglichen Feedfundstücken gewichen sind, ohne Beschreibung, nur Headlines, womit wohl kaum einer was mit anfangen kann.
Okay, Shrook bietet auch eine Onlinevariante seines Programms, inklusive automatischer Synchronisierung, an. Aber ich bin Student. Ich will nicht für etwas zahlen was ich auch umsonst kriegen kann. Also, Shrook. Ihr könnt mich aus dem Datenpoolpissenden Googlereader rausholen, mir ein Stück Privatleben wiedergeben und umsonst werden (im Onlinebereich).
Naja, was ich sonst so am Google Reader mag. Er ist vielseitig. Und einfach. Ich habe noch ein Greasemonkey Script dazuinstalliert, welches die Integration von Delicious.com (jab, die werden jetzt nur noch mit einem Punkt geschrieben) ermöglicht. Wobei, das eigentlich auch nicht mehr nötig wäre, da Google Reader auch einen Tag Service anbietet.
Ausserdem habe ich inzwischen schon 10 neue Feeds gefunden, welche alleine durch das Recommondation System vom Google Reader mir empfohlen wurden - und auf Anhieb auch gefallen haben.
Benutzt noch wer den Google Reader? Oder Delicious? Würde gerne mal ein paar gute Bookmarks austauschen. Was mir gefällt? Schaut in die “Achja” Spalte.

