Nachdem eine Verbindung zum 11.September und der Gummiente hergestellt werden kann, sollte man die Ente auch aus cineastischer Sicht betrachten. Geht man zurück auf die Anfänge des Kinos, wird man feststellen, dass es schon vor langer Zeit Filme über ungewöhnliche Tiere gab. Und was ist die Ente? Ein Tier. (Gut, hierfür waren keine wissenschaftlichen Untersuchungen nötig, aber es sollte trotzdem der Vollständigkeithalber erwähnt werden).
Einer dieser Filme über ungewöhnliche Tiere war “King Kong“, ein Riesenaffe, welcher von seiner heimischen Insel entführt wurde um das New York der 30 Jahre zu demolieren. Dieser Stoff wurde oft unzählige Male in verschieden Varianten verfilmt. Einer dieser Varianten zeigte folgendes Werbebild:
Okay, aus dem Djungel, in den Djungel. “Apocalypse Now” von Francis Ford Coppola aus dem Jahre 1979, welcher Ende der 90er noch einmal als Redux Version umgeschnitten wurde. Was nur die wenigsten wissen, es gab auch eine zweite Fassung, die sogenannte “ReDuck’s” Fassung. Hier ein, nie veröffentlichtes, Werbefoto:
Nebenbei, war Tarantino ein großer Fan von Francis Ford Coppola, aber ob er diese Fassung beim Dreh von “Pulp Fiction” kannte? Ungewiss. Aber bei meinen Recherchen zur Duck of Death bin ich auf einen Zeitungsartikel gestoßen, welcher von einem neuem “Bildbearbeitungsverfahren” berichtet. Somit können Objekte auf 2D-Bildern 3-Dimensional dargestellt und beliebig gedreht werden. Als Beispiel wurde die berühmte Kofferszene aus Pulp Fiction genommen. Was soll ich sagen, ich bin geschockt!
Soviel zum cinematischen Exkurs.
Nun noch ein Nachtrag. Wie bereits im letzten Teil berichtet, habe ich eine klare Verbindung der Ente und dem Teufel herausgefunden. Da wir die Sache aber nicht einseitig betrachten wollen, Bin ich noch ein paar Etagen tiefer im Kellerarchiv des Vatikans gestiegen und hab meine Nachforschungen fortgesetzt und auf folgendes gestoßen, was eine Verbindung zwischen Satan und der Ente noch ergänzt. Und zwar mit Jesus! Und achtet auf die Blicke, welche der Ente zugeworfen werden. Für mich der Beweis: DIE DUCK OF DEATH ist der Schlüssel zur Existenz, Evolution und aller Religionen.
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Das war es vorerst zu der Berichterstattung zur “Duck of Death”. Sobald es etwas neues gibt, erfahrt ihr es auf Club-p.de
Danke!
PS: Wer selber “Beweise” zur Duck of Death hat, z.B. seltene Aufnahmen und alte Portraits, immer ruhig zusenden:
Florenz.Heldermann[at]gmail.com




August 12th, 2006 at 17:07
Rantanplan:
- können wir die ente noch irgendwo im film einbauen?
eff10:
- NEIN
Rantanplan:
:-(
eff10:
- na gut.. nimm mit…
August 12th, 2006 at 17:12
hihi… also ich sag ja auch immer: in allerletzter Not - der Hundeblick(-Smilie) reißt es noch raus…
Wünsch euch viel Spaß heute abend und grüßt mir die Ente ;)
August 12th, 2006 at 17:15
[17:09] Steffi: so… ich düs los zur anderen… bis denn, und viel spaß heute abend mit florenz ente :D
[17:13] Bernd: och nööö … der mit seiner scheiß ente. die kommt mir nicht ins bild
August 12th, 2006 at 17:17
Dieses hinter*otzige Luder :D
Petze ! Dat gib mindestens nen Satz warme Ohren ! ;)
August 13th, 2006 at 01:33
Hey…. ich seh das mal so von der vermittelnden Schiene … *duck*
(ich hoffe ich wache morgen nicht mit ner Ente im Arm auf und muss feststellen, dass ich gar nicht aufwachen kann, weil ich Opfer von Jans Rache geworden und tot bin…)
Nächtle allerseits ;)